Der Herrgott sprach zu seinen Jüngern,
laßt die Finger von den jungen Dingern,
laßt Sie wachsen und gedeien,
bis Sie selbst nach Schwänzen schreien!
|
Alles scheiße alles mißt,
wenn du nicht besoffen bist.
|
"Wenn einer melken will einen Stier,
Wasser lieber säuft als Bier,
Einen Gockl mit Messer und Gabel frisst
dabei beim Fensterln- die Leiter vergisst
meint es ist eine Gams - dabei ist es eine Goass,
einen jeden Scheissdreck besser woass,
Leut` da heisst`s die Zähn` z`sammbeissen -
das sind keine Bayern - das sind Preussen !
|
Das Hemd verkotzt
die Hos' verschissen,
vom letzten Abend nichts mehr wissen,
die Treppe rauf auf alle Vier
Schmucker Premium - welch ein Bier.
|
Oh Alkohol Du Wundergeist,
mach daß Du im Magen bleibst.
Du hast mich scho oft g'nug bschisse
und mich nachts übern Bettrand gschmisse.
Drum sag ich nun mehr eins,
sauf mer noch eins - Prost
|
Nuf den Humpen
nei da Zinka,
Morga mü´ma Wasser trinken!
Übermorgen Most,
drum PROST. |
Zur Mitte zur Titte
zum Boden zum Hoden
zum Sack - Zack Zack
sufä ganz än huffä
min Rusch isch grüaen wie Mos
eho eho PROST!
|
Sauf´n mer - sterb´n mer
sauf´n mer net - sterb´n mer a,
oiso - sauf´n mer |
Morgens wollte Sie ihn spüren.
Mit den Lippen zart berühren,
zum Blasen an den Mund hinführen,
heiss floss es dann in sie hinein,
Ja so ein Kaffe der ist fein.
|
Guter Mond zu ziehst dahin,
hast keinen Grund zur Klage,
du bist im Monat nur einmal voll,
doch wir sind's alle Tage.
Prost!
|
Ich sitze hier und trinke Bier
und wäre doch so gern bei dir!
Starkes Sehnen starkes hoffen,
kann nicht kommen bin besoffen. |
prost und prost und immerwieder prost
und wenn´s des ganze heisle kost !
prost und prost und immerwieder prost
und wenn´s des heisle kost!
alle äckerle alle wiesä,
solle uns de hals nahfliesa
prost und prost und immerwieder prost
und wenn´s des heisle kost!
|
Schaffe, schaffe Häusle baue
und nach Bier und Mädle schaue. |
Moses klopfte an einen Stein,
da wurde Wasser gleich zu Wein,
doch viel bequemer hast Du's hier,
brauchst nur zu rufen: "Mädla a Bier".
|
Friss und Suf solang dr's schmeckt
scho dreimol isch s'Gaeld verreckt. |
Der Bauer steht im Schweinestall
und pinkelt durch die Ritze.
Da fiel die große Sense um
und hieb ihm ab die Spitze.
Ein Stummel blieb ihm noch als Trost.
Drum Brüder: PROST!
|
Der der die Bäume hat bewipfelt,
der der die Buben hat bezipfelt,
der der die Mädchen hat gespalten,
der soll uns den Durst erhalten! |
Gerne der Zeiten gedenk ich
als alle Glieder gelenkig
und keins war steif bis auf eins
nun sind steif alle Glieder ,
die Zeit kommt niemals wieder
wo steif war keins -bis auf eins !
|
Oh, Du schöner Gerstensaft
wie stärkst Du meine Glieder
-und wo da Dreck am diafsdn is,
do wirfst Du mi na nieda.
|
Wenn m'r Durscht hat, des sieht koiner,
abber wenn m'r en Rausch hat,
des merkt jeder! |
Oh Alkohol, oh Alkohol,
daß du mein Feind bist, weiß ich wohl.
doch in der Bibel steht geschrieben,
Du sollst auch deine Feinde lieben!
|
Das Reh springt hoch,
Das Reh springt weit,
Warum auch nicht
Es hat ja Zeit. |
Und draußen in dem dunklen Forst
Erwacht die Gans im Adlerhorst.
Sie sieht sich um und spricht betroffen:
"Mein lieber Schwan war ich besoffen!"
|
Wir sitzen hier am runden Tisch und saufen bis er eckig ist. |
Die Kirche ist nah, aber die Straße ist vereist.
Bis zur Kneipe ist es weit,
aber ich kann ja vorsichtig gehen! |
Und bleibt mir nichts im Leben
als eine einzge Geis
soll ihrder Herrgott geben
zwei Zitzen prall und heiß
Daraus fließt Saft der Reben
zu unsern Herren Preis
links soll sie Rotwein geben
rechts G`ürztraminer weiß
|
So mancher sagt so leicht dahin,
der Unsinn hätte keinen Sinn,
doch- wo der Unsinn waltet.
da sind die Sorgenausgeschaltet-,
und Sorgenfrei Leben ist ein Gewinn,
drumm hat der Unsinn sienen Sinn!
|
Alkohol, Du edler Geist,
wie oft Du mich zu Boden reisst,
reisst Du mich , noch zehn Mal nieder,
ich steh auf und trinke wieder. PROST! |
Benediktum Benedaktum
in Afrika rennen die Weiber nackt rum,
bei uns tragen sie Kleider
leider-leider-leider !
|
Rostig wird des Gleises Schiene
wenn kein Wagen drüber läuft
frostig wird des Mannes Miene
wenn er ab und zu nicht säuft. |
Der liebe Gott hat nicht gewollt,
daß edler Rebensaft verderben sollt-
drumm hat er uns nicht nur die Reben ,
sondern auch den nötgen Durst gegeben!
|
Es trinkt der Mensch,
es säuft das Pferd,
beim Walter ist es umgekehrt! |
Alkohol, du böser Geist,
Der mich nachts vom Fahrrad schmeißt
Du willst mich nich,
Dann weg mit Dich
|
Der Kopf tut weh, die Füße stinken
Höchste Zeit ein Bier zu trinken... |
Und draußen in dem dunklen Forst
Erwacht die Gans im Adlerhorst.
Sie sieht sich um und spricht betroffen:
"Mein lieber Schwan war ich besoffen!
|
Ein Hund und ein Schwein,
die gingen eine Ehe ein.
Und das Produkt aus dieser Runde
sind wir versoff' nen Schweinehunde |
Oh Alkohol, oh Alkohol,
Daß du mein Feind bist, weiß ich wohl.
Doch in der Bibel steht geschrieben,
Du sollst auch deine Feinde lieben!
|
Musiker die nicht saufen,
Hunde die nicht laufen.
Weiber die nicht wollen,
Die soll der Teufel holen. |
Ein Rad, das nicht laeuft,
ein Lehrling der nicht saeuft,
ein Mädchen das nicht stille hält,
gehoeren nicht auf diese Welt.
|
Das Wasser gibt dem Ochsen Kraft
dem Menschen Bier und Rebensaft
drum danke Gott als guter Christ
dass du kein Ochs geworden bist. |
Das Leben ist ein Kampf,
die Liebe ein Krampf
die Schule ein Überdruss
das Bier ein Hochgenuss.
|
Trinke Liebchen, trinke schnell,
trinken macht die Äuglein hell,
rötet deinen süssen Mund,
trinken, trinken ist gesund. |
Prost, Prost, Proesterchen,
im Bier sind Kalorien
Prost, Prost, Proesterchen,
im Schnaps ist Medizin
Prost, Prost, Proesterchen,
im Wein ist Sonnenschein
Prost, Prost, Proesterchen,
hinein, hinein, hinenin!
|
Schnaps, du edler Goetterfunke,
Schlingel aus Elysium,
nieder mit dir, du Halunke!
Runter in dein Tuskulum. |
Ja, wenn es sein muß,
muß es sein.
Ja, wenn er rein muß,
muß er rein.
Ja, wenn es sein muß,
daß er rein muß,
dann Prost....
|
Tut den Durst nur immer löschen,
doch mit Wasser das laß sein
Wasser das gehört den Fröschen
doch den Menschen Bier und Wein. |
Wer säuft sündigt-
wer trinkt betet -
laßt uns beten . |
Bier unser, das Du bist im Glase
Gesegnet sei Dein Brauer
Mein Rausch komme, und meine Promille geschehen
wie im Bierzelt, so auch in der Kneipe
Unsern Durst still uns heute
Und vergib uns unsere Nüchternheit,
Wie auch wir vergeben den Abstinenzlern
Und führe uns nicht in die Milchbar
Sondern gib uns die Kraft weiter zu trinken
Denn Dein ist der Durst und der Rausch in Ewigkeit
Prost!
|
Nimm Du täglich Deinen Tropfen
wird dein Herz stets freudig klopfen,
wirst im Alter - wie der Wein
stets begehrt und heiter sein. |
Müde bin ich geh zur Ruh,
decke meinen Bierbauch zu,
Herrgot laß den Kater mein
morgen nicht so grausam sein.
Bitte schenk mir wieder durst,
alles and're ist mir WURSCHT !
|
Wenn ich Deinen Hals berühr,
Deinen Mund an meinem spür,
Ach wie sehn' ich mich nach Dir,
Du heißgeliebte Flasche Bier!
|
Das Wasser gibt dem Ochsen Kraft,
dem Menschen Bier und Rebensaft,
drum danke Gott als guter Christ,
daß du kein Ochs geworden bist. |
Es lebe die Liebe, das Bier und der Suff,
der uneheliche Beischlaf, der Papst und das Puff!
PROST! |
Red' was wahr ist,
Iß' was gar ist
Trink' was klar ist
|
Das Leben ist ein Kampf,
die Liebe ein Krampf,
die Schule ein Ueberdruss,
das Bier ein Hochgenuss.
|
Alkohol, Du edler Geist,
wie oft Du mich zu Boden reisst,
reisst Du mich , noch zehn Mal nieder,
ich steh auf und trinke wieder. PROST! |
Benediktum Benedaktum
in Afrika rennen die Weiber nackt rum,
bei uns tragen sie Kleider
leider-leider-leider !
|
Der liebe Gott hat nicht gewollt,
daß edler Rebensaft verderben sollt-
drumm hat er uns nicht nur die Reben ,
sondern auch den nötgen Durst gegeben! |
Ein Hund und ein Schwein,
die gingen eine Ehe ein.
Und das Produkt aus dieser Runde
sind wir versoff' nen Schweinehunde
|
Oh Alkohol, oh Alkohol,
Daß du mein Feind bist, weiß ich wohl.
Doch in der Bibel steht geschrieben,
Du sollst auch deine Feinde lieben! |
Ein Rad, das nicht laeuft,
ein Lehrling der nicht saeuft,
ein Mädchen das nicht stille hält,
gehoeren nicht auf diese Welt.
|
Wenn dich einer pudelnackt
von hinten an der Nudel packt
und dir dann noch gutes widerfährt,
das ist einen Asbach Uralt wert |
In einem tiefen Teiche,
da schwamm eine Leiche,
in ihrem Gebährkanal
da tummelt sich ein geiler Aal,
Ihr Arsch der war bemost,
proost.
|
Ein Mädchen und ein Tintenfaß
Die sind an ihrem Rande naß.
Das kommt vom vielen tunken.
Prost Halunken! |
Hast Du Wein in deiner Blutbahn,
kannst Du balzen wie ein Truthahn! |
Wenn die Sonne scheint ins Korn
Und der Jungfrau juckt es vorn
Wenn dem Knaben wächst ein Ständer
Dann ist Frühling im Kalender
|
Rauchen, saufen Geld verprassen
der Uschi an die Muschi fassen
dem Erich in die Eier beissen
dem Pfaffen ins Gebetbuch scheissen
das Glas mit dem Bier erheben
das ist Leben! -PROST!
|
"Wenn ich ein Maegdlein wuesste,
welches ein solch herrliches Ur-Pils pisste
dann wuerde ich nicht in Urlaub fliegen,
sondern nur vor ihrem Spundloch liegen. |
Ein Mädchen saß im Grase und zog an einem Ding,
das zwischen zwei Beinen an einem Beutel hin.
Sie zog es lang und länger bis sich ein Strahl ergoß
und zwischen ihre Beine in eine Öffnung floß.
|
Hart ist der Zahn der Bisamratte,
Doch härter istdie Morgenlatte. |
Rot ist die Liebe
und schwarz ist das Loch,
Mädchen sei tapfer,
hinein muß er doch ! |
Zieht der Arsch auch Falten,
wir bleiben stets die Alten.
Wir bleiben unserem Trinkspruch treu,
"lustig, scharf und arbeitsscheu" |